Vertrieb · Kaltakquise

Erstgespräche am Telefon – ohne Verkäuferton.

Kaltakquise funktioniert, wenn Liste, Einstieg und Ziel stimmen. Ich baue die drei Teile mit dir – und übe sie, bis sie im Alltag sitzen.

Vertrieb · Kaltakquise

Warum Kaltakquise meist nicht klappt.

Die Liste ist gekauft

Tausend Adressen, keine Beziehung, kein Anlass. Wer wahllos anruft, bekommt wahllose Antworten.

Der Einstieg ist ein Verkaufsmonolog

Nach zwanzig Sekunden weiß der Angerufene, dass es um ihn nicht geht. Dann ist das Gespräch vorbei.

Es gibt kein Ziel

Ohne klares Ziel für das Gespräch endet es mit „Schicken Sie mal was“. Daraus wird selten ein Kunde.

Vorgehen

Drei Teile, die zusammenpassen müssen.

Ich baue mit dir die Zielliste – Betriebe im Umkreis, die zu deiner Leistung passen –, einen Einstiegssatz in deiner Sprache und ein Ziel für das Gespräch: ein Termin, kein Angebot am Telefon.

Danach üben wir. Nicht im Seminarraum, sondern am echten Fall: die fünf Einwände, die immer kommen, mit Antworten, die zu deinem Betrieb passen – und ein Rhythmus fürs Nachfassen, damit aus einem Gespräch nicht ein Zettel wird.

  • Zielliste aus dem Umkreis und deiner Branche, nicht aus einem Adresskauf
  • Ein Einstiegssatz, den du auch nach dem zwanzigsten Anruf noch sagen kannst
  • Ein Ziel je Anruf: Termin, Rückruf oder klare Absage
  • Antworten auf die fünf häufigsten Einwände, in deinen Worten
  • Nachfassen nach festem Rhythmus statt nach Erinnerung
  • Auswertung: Anrufe, Gespräche, Termine – und wo es abbricht
KI-Potenzial

Hier könnte KI längst mitarbeiten – wo genau, zeigt sich im Gespräch.

Am Telefon entscheidet der erste Satz. Vorbereiten kann man ihn. Auswerten auch. Nur führen musst du selbst.

Wie viele Gespräche brauchst du für einen Termin – und weißt du das genau?

Was passiert mit den Absagen: liegen sie irgendwo, oder werden sie wieder angerufen?

Woher weißt du heute, welcher Einstieg funktioniert – und welcher nur Zeit kostet?

Kostenlose KI-Potenzialanalyse

Kein Verkaufsgespräch: Du bekommst zwei bis drei Stellen, an denen sich Aufwand heute schon lohnt – und eine ehrliche Einschätzung, wo es sich nicht lohnt.

Ergebnis

Was dabei herauskommt.

Mehr Gespräche, weniger Streuverlust

Weniger Anrufe, die im Nichts enden. Dafür mehr Gespräche, in denen es um das Geschäft geht.

Ein Vorgehen für das Team

Wer neu dazukommt, bekommt Liste, Skript und Übung – statt zuzuhören und zu hoffen.

Termine, die im Kalender stehen

Der Abschluss des Anrufs ist ein Termin. Nicht ein Versprechen, sich zu melden.

Weiterlesen

Verwandte Leistungen.

Passt dazu: Closing für das Gespräch danach, Vertriebsschulung fürs Team und Voice Agents, wenn die Vorqualifizierung automatisch laufen soll.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Muss ich selbst anrufen?
Am Anfang ja – nur so merkst du, welche Einwände wirklich kommen. Später kann ein Teil der Vorqualifizierung an einen Sprachassistenten gehen.
Darf man das überhaupt noch?
Geschäftliche Anrufe sind erlaubt, wenn ein sachlicher Zusammenhang zu deiner Leistung besteht. Privatnummern und Werbewidersprüche bleiben tabu.
Wie viele Anrufe braucht ein Termin?
Das hängt an Branche und Liste. Nach zwei Wochen haben wir deine echte Zahl statt einer Behauptung – und können planen.
Funktioniert das im Handwerk?
Ja, oft besser als im Büroverkauf: Handwerksbetriebe kennen den Anruf, es geht um Termine und Machbarkeit, nicht um Vorträge.
Was, wenn mein Team nicht telefonieren will?
Dann fangen wir mit dir an. Ein Vorgesetzter, der selbst anruft, nimmt dem Team die Ausrede.
DER BERATER

Praxis-Insider, kein Theoretiker.

Andreas Siegert

Andreas Siegert

Diplom-Wirtschaftsingenieur, Fachrichtung ElektrotechnikEnergieelektroniker · Industrie & KI

„Ich habe Abläufe nicht studiert, sondern gebaut.“

Gelernter Energieelektroniker und Diplom-Wirtschaftsingenieur (Elektrotechnik) mit langjähriger Industrieerfahrung in Elektrotechnik, Solar und Energietechnik – heute in der KI-Beratung für Mittelstand und Energiehandwerk.

  • Energieelektroniker: Ausbildung und Beruf bei Dr. Oetker und Miele
  • Wirtschaftsingenieur (Elektrotechnik): Studium, Diplomarbeit bei Schüco
  • Produktmanager bei Kostal und Harting
  • Global Key Account Manager bei WAGO

Ich kenne beide Seiten: die Halle und das Büro. Ich weiß, wie ein Betrieb mit zehn Leuten tickt und wie Konzerne Abläufe aufsetzen. Genau diese Verbindung nutze ich, wenn KI in deinen Alltag soll.

Was mich von klassischen IT-Beratern unterscheidet: Ich fange bei den Abläufen an, nicht beim Werkzeug. Und ich bleibe, bis es läuft.

Der Unterschied: Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Reihenfolge. Wir klären zuerst, welcher Ablauf das Geld bringt – und automatisieren dann genau den.
So funktioniert es

Ablauf – Ihr Weg zum Erfolg

Erfahren Sie hier, wie ich Sie Schritt für Schritt zu Ihrem geschäftlichen Erfolg begleite.

01

KOSTENLOSES ERSTGESPRÄCH

In einem persönlichen Gespräch analysiere ich Ihre aktuelle Situation und Ziele – vor Ort oder bequem per Video-Call.

02

ANALYSE & STRATEGIE

Ich prüfe Ihre bestehenden Prozesse, Vertriebswege und Marketingmaßnahmen – und finde Optimierungspotenziale für Sie.

03

INDIVIDUELLER MASSNAHMENPLAN

Sie erhalten einen maßgeschneiderten Fahrplan mit konkreten Schritten für Neukundengewinnung, Mitarbeitergewinnung oder Prozessoptimierung.

04

UMSETZUNG & BEGLEITUNG

Ich begleite Sie bei der Umsetzung und sorge dafür, dass die Maßnahmen greifen – mit regelmäßigem Feedback und Feintuning.

Kontakt

Bereit für den nächsten Schritt?

Lass uns in einem 30-minütigen Gespräch prüfen, wie wir dein Unternehmen auf das nächste Level bringen.

Adresse

Auf der Steinbrede 7
32609 Hüllhorst

Öffnungszeiten

Montag08:00 – 18:00
Dienstag08:00 – 18:00
Mittwoch08:00 – 18:00
Donnerstag08:00 – 18:00
Freitag08:00 – 18:00
Samstaggeschlossen
Sonntaggeschlossen

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